Voller abgeschliffener Aufbrüche

„Hinter Göttingen muss ich eingeschlafen sein.“ Und wie von ungefähr stellt die Geschichte sich ein, mitten in einem wie absichtslosen Räsonieren über Schrebergärten oder Lichtenberg, Nietzsche. Egal, und die Existenz Gottes. Und die Deutschen mit ihren „sauberen unschuldigen Exportweltmeistergesichtern“. Nach und nach entsteht das Porträt eines privilegierten Mannes, der vieles besitzt, vieles gelesen hat, vieles weiß und doch nicht begreifen kann, wozu. Die Komplementärfigur an dieser Stelle könnte das Mädchens sein. Sie besitzt nichts und kann ihm doch genau das geben, was seinem Leben fehlt. Aha. Und dann?

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